steht im Englischen für „Optical Powered Data Link“ und bedeutet Datenverbindungseinheit mit optischer Energieversorgung. Ein OPDL besteht aus zwei Teilen:
Ein Datenempfänger/Energiesender an der Basisstation und ein Datendigitalisierer und -sender sowie Energieempfänger an der lokalen Station.
Die beiden Stationen sind mit 2 bis 4 Lichtwellenleitern (LWL) bis zu einer maximalen Länge von 1 km miteinander verbunden.
Aufgrund dieses konstruktiven Aufbaus ist das OPDL die elektrisch vollkommen isolierte Verbindung für den Datentransfer zwischen Hochspannungsmesseinheiten und weiterverarbeitenden Sekundäreinheiten in der Messwarte.
Produktvorteile:
Ausführungen: